So erreichen Sie uns

Tel.: (0234) 7 39 96
Fax: (0234) 7 43 05
E-Mail: duenewald@t-online.de

Parkplätze befinden sich direkt auf dem Hof der Praxis.

Sollten Sie unsere Praxis mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufsuchen wollen, erreichen Sie uns mit der Linie U35 sowie mit der Buslinie 349.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:


Öffnungszeiten
Mo: 08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 18:00 Uhr

Di: 08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 19:00 Uhr

Mi: 08:00 - 12:00 Uhr

Do:08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 18:00 Uhr

Fr: 08:00 - 14:00 Uhr

Gesundheitsnews



Fortnite killt auch Zähne
Fortnite killt auch Zähne


Fortnite killt auch Zähne

 „Eltern sollten bei Jugendlichen, die täglich viel am Computer oder der Konsole spielen, mit allen Tricks auf die Zahnpflege achten“, empfiehlt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e. V. Auch Zahnärzte sollten bei Jugendlichen mit auffälligen Befunden das Thema Gaming ansprechen. Der Grund: Eine Studie der Universität Warschau besagt, dass Gamer, die mehr als drei Stunden am Tag spielen, häufiger Karies und Zahnfleischbluten haben. Sie gingen auch seltener zum Zahnarzt. Zudem essen und trinken die spielenden Jugendlichen auch weniger gesund. Gamer nippen während des Spielens gerne an Energy-Drinks, um ihre Konzentration aufrecht zu erhalten, wird allgemein beobachtet. Das deckt sich mit Zahlen der Studie, die belegen dass Jugendliche, die länger online spielen, mehr zuckerhaltige Nahrungsmittel und Getränke konsumieren.
1.600 Personen befragt

Über 1.600 18-jährige wurden im Rahmen der Studie befragt. Die Ergebnisse sind besonders für Jungen ein Warnsignal, da sie überproportional oft an Computern und Konsolen spielen.




Gesund beginnt im Mund - Ich feier’ meine Zähne!
Gesund beginnt im Mund - Ich feier’ meine Zähne!


Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto: "Gesund beginnt im Mund – Ich feier’ meine Zähne!"

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht die Mundgesundheit von Jugendlichen im Mittelpunkt. Das Motto lautet: „Gesund beginnt im Mund – Ich feier’ meine Zähne!“.  Der Tag der Zahngesundheit 2019 möchte Jugendliche motivieren, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen, vor allem indem er sie über zahnmedizinische Zusammenhänge aufklärt.

Es besteht Anlass, sich über die Mundgesundheit deutscher Teenager zu freuen: Die fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie aus dem Jahr 2016 und die Epidemiologischen Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2017 (DAJ-Studie) haben ergeben, dass hierzulande acht von zehn 12-Jährigen kariesfreie Zähne haben – doppelt so viele wie im Jahr 1997. Damit ist Deutschland bei der Zahngesundheit von Jugendlichen zusammen mit Dänemark internationaler Spitzenreiter. Dieser Erfolg geht auf die breite Nutzung von fluoridhaltigen Zahnpasten, regelmäßige Kontrollbesuche in der Zahnarztpraxis, die Versiegelung der Backenzähne sowie eine flächendeckende Gruppenprophylaxe v.a. in Kitas und Schulen zurück.

Besonders erfreulich ist, dass die Entwicklung über alle sozialen Schichten hinweg positiv verläuft. Auch Kinder mit einem vergleichsweise niedrigen Sozialstatus haben heute wesentlich gesündere Zähne als noch vor 20 Jahren. „Die Zahnmedizin zeigt damit beispielhaft, dass Prävention, die früh greift, gesundheitliche Ungleichheiten reduzieren, wenn auch nicht vollständig beseitigen kann“, sagt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Die engmaschige Prophylaxe erfasst jedoch auch benachteiligte Kinder und Jugendliche und sollte – auch für die 14- bis 17-Jährigen – von der Gesundheitspolitik weiter intensiv gefördert werden.“

Dr. Michael Kleinebrinker, Referatsleiter beim GKV-Spitzenverband, betont ebenfalls die Wichtigkeit des Präventionsgedankens, insbesondere der Individualprophylaxe: „Unser Appell an Jugendliche lautet: Nutzt auch in der sicher nicht immer einfachen Phase der Pubertät weiter die zahnmedizinischen Angebote der Krankenkassen, um die gute Mundgesundheit mit in das Erwachsenenalter zu nehmen.“

Motivation durch Wissen

„Teenager treffen vermehrt Entscheidungen ohne die Eltern, auch was ihren Lebensstil betrifft“, erklärt Dr. Christian Rath, Geschäftsführer des Vereins für Zahnhygiene. „Das hat Folgen für die Mundgesundheit, denn Zähneputzen, gesunde Ernährung und regelmäßige Besuche in der zahnärztlichen Praxis gehören nicht unbedingt dazu.“

Um Jugendliche vom Sinn der Zahnpflege zu überzeugen, spricht der Tag der Zahngesundheit sie zu diesem und vielen anderen Themen über einen eigenen Instagram-Kanal an. Darüber hinaus hat der Verein für Zahnhygiene altersgerechte Info-Flyer produziert. Schüler und Schülerinnen, aber auch Lehrer und Lehrerinnen und andere gemeinnützige Organisationen wie Jugendtreffs und Bibliotheken sowie zahnärztliche Praxen können diese beim Verein für Zahnhygiene anfordern. Die Flyer gehen unter anderem auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Karies oder Mundhygiene und Mundgeruch ein. Letzteren vermeiden zu können, ist ein überzeugendes Argument für regelmäßiges Zähneputzen – schließlich ist es Teenagern enorm wichtig, bei Gleichaltrigen gut anzukommen.

Der Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BZÖG) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch eine Gingivitis (Zahnfleischentzündung) Mundgeruch verursachen kann. Für diese Erkrankung, die sich häufig durch Zahnfleischbluten bemerkbar macht, sind Jugendliche aufgrund hormoneller Umstellungen besonders anfällig. Heranwachsende sollten beim Zähneputzen daher keinesfalls das Zahnfleisch vergessen. Auch wenn es dabei blutet, darf es nicht zur Schonung ausgespart werden. Im Gegenteil sollte in diesem Fall die Mundhygiene hochgefahren und eine Kontrolle in der zahnärztlichen Praxis vereinbart werden.

Mit diesen und vielen anderen Informationen möchte der Tag der Zahngesundheit 2019 dazu beitragen, Jugendliche davon zu überzeugen: Feiert Eure Zähne und Euer Auftritt ist stark! In jedem Alter.




Zahnpflege bei Jugendlichen zum Tag der Zahngesundheit: Die „Mundjuwelen“ pflegen
Zahnpflege bei Jugendlichen zum Tag der Zahngesundheit: Die „Mundjuwelen“ pflegen


Putzen für ein schönes Lächeln lohnt sich. „Gesund beginnt im Mund – Ich feier’ meine Zähne!“ ist das Motto des Tags der Zahngesundheit am 25. September 2019.

Zahnspange als Risikofaktor

In Deutschland ist rund jeder zweite Jugendliche in kieferorthopädischer Behandlung [1]. „Brackets“, oder „Mundjuwelen“ wie festsitzende Zahnspangen in der Jugendsprache auch heißen, werden jedoch meist nicht so königlich behandelt. Im Vordergrund stehen Aktivitäten in der Clique, und auch die Konsumgewohnheiten verändern sich: Energy- und Softdrinks, Süßigkeiten, Fast-Food  oder vielleicht auch Zigaretten- und Alkohol greifen die Zähne zusätzlich an. Dabei wollen doch gerade Jugendliche ein schönes, weißes Hollywood-Lächeln haben. Wer bei der Mundhygiene mit Zahnspange schludert, riskiert schnell Zahnfleischentzündungen, Schmelzschädigungen und Karies. „Vor allem rund um die Metallplättchen kann sich durch Essensreste schnell Plaque bilden, weshalb Jugendliche mindestens zweimal täglich gründlich putzen sollten: Dabei zuerst den Mund mit Wasser ausspülen und mit der Bürste wie gewohnt vom Zahnfleisch zum Zahn hin auswischen. Bei der Zahnpasta gilt: Ein Produkt mit 1.450 ppm Fluorid verwenden“, sagt Professor Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke. Am meisten gefährdet sind die Zahnzwischenräume, die oft vergessen werden. Diese sollten mit Interdentalbürsten in der passenden Größe gereinigt werden. „Zusätzlich helfen Mundspüllösungen mit Fluorid und antibakteriellen Wirkstoffen, Zahnfleisch und Zähne gesund zu halten. Sie bringen das Fluorid auch an schwer erreichbare Stellen und machen die Zahnsubstanz widerstandsfähig gegen Karies“, rät Professor Zimmer. Das gilt auch für fluoridiertes Speisesalz. Daher sollten Eltern darauf achten, im Haushalt Jodsalz mit Fluorid zu verwenden. Bis zu einer halben Stunde nach dem Verzehr bleibt die Fluoridkonzentration im Speichel erhöht und die kariesvorbeugende Wirkung hält an. Für Zwischendurch sind auch zuckerfreie Zahnpflegekaugummis eine gute Option.

4 Tipps für Eltern: Teenager zum Putzen animieren

  • Digitalisieren Sie die Zahnpflege: Elektrische Zahnbürsten in hippen Farben wie Schwarz oder Roségold motivieren mit Putz-Apps.
  • Finden Sie altersgerechte Argumente: Ein schönes Lächeln hilft beim Flirten und gute Zahnpflege gegen Mundgeruch beim Küssen.
  • Schaffen Sie Anreize: Wenn der Zahnarzt beim nächsten Termin zufrieden ist, gibt es eine Belohnung, z. B. in Form eines Event-Gutscheins.
  • Sprechen Sie Gesundheitsthemen offen an: Zahngesunde Ernährung lässt sich beim gemeinsamen Essen einfach thematisieren. Dabei kann man auch auf informative You-Tube Videos oder Zahnpflege Apps verweisen.